Gesellschaft für Ganzheitsforschung – Geschichte

Geschichte

Die Gesellschaft für Ganzheitsforschung ist ein Verein, der sich – ausgehend von Werk und Wirken Othmar Spanns – der Befassung mit grundlegenden Themen aus Sicht der Ganzheitslehre bzw. des „Universalismus“ widmet.

Der Verein wurde auf Initiative des kongenialen Schülers von Spann, Walter Heinrich, vor nun mehr als sechs Jahrzehnten gegründet; Walter Heinrich fungierte als Vorsitzender und war dies bis 1973. Von da an bis heute hat J. Hanns Pichler den Vorsitz inne.

Von den frühen Anfängen 1948 (noch zu Lebzeiten Spanns) bis 2006 wurden jährlich wissenschaftlich-philosophische Tagungen abgehalten auf denen jeweils ganzheitliche Denkansätze in Verknüpfung mit einschlägigen Themenbereichen bzw. Fragestellungen erörtert wurden. Darüber hinaus wurden ganzheitlich ausgerichtete Veranstaltungen über viele Jahre auch bundesweit in regionalen Arbeitskreisen durchgeführt.

Die Gesellschaft veranstaltet bis heute – mehrmals jährlich – Treffen ihres Wissenschaftlichen Beirates zum ganzheitlichen Diskurs wissenschaftlicher wie aktueller Fragestellungen.

Bleibende Leistung der Gesellschaft ist wohl die 21-bändige Herausgabe (1963 – 1979) der Werke Othmar Spanns als zugleich unverlierbarer Beitrag zur abendländischen Geistesgeschichte.